Was haben Regelschmerzen und Wackeldackel gemeinsam?



Sicherlich fragst Du dich, was diese bescheuerte Frage soll. Die Antwort ist aber ganz einfach:

Beides braucht kein Mensch!

Weil Menstruationsschmerzen nerven. Weil sie dich einschränken. Weil sie wahnsinnig unangenehm sind. Weil… es gibt tausend Gründe. Du kennst sicherlich noch zig weitere. Die gute Nachricht: Du kannst etwas dagegen tun.

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Fragst Du dich auch einmal im Monat: Was tun gegen Regelschmerzen? Was hilft? Möchtest Du dich am liebsten im Bett verkriechen? Oftmals merkst Du morgens schon, dass es Dir nicht so gut geht wie sonst. Du spürst vielleicht schon ein Ziehen im Bauch. Dir ist übel. Du hast Kopfschmerzen. Am liebsten würdest Du im Bett bleiben, doch es geht nicht. Du musst zur Arbeit, in die Uni oder zur Schule. Eigentlich ist der Tag da doch schon gelaufen.

Die gute Nachricht: Du bist nicht allein. Du gehörst zu den 30-50% aller Frauen, die Schätzungen zufolge unter Regelschmerzen leiden. Diese Schmerzen kommen immer dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann. Doch mal ehrlich, wann kann man das schon?

Meine Mission: Eine Welt ohne Regelschmerzen

Diese Seite habe ich für dich gemacht. Weil ich mir wünsche, dass Du in Zukunft schmerzfrei(er) durchs Leben gehst.

Dass Du Dein Leben wieder in vollen Zügen genießen kannst.

Auf dieser Seite habe ich verschiedene Tipps und Hilfen zusammengestellt, die dich dabei unterstützen, die Zeit während der Periode möglichst angenehm zu gestalten. Fernab von Schmerztabletten oder der Einnahme von Hormonen. Auch wenn das der scheinbar einfachere Weg ist.

Und dafür gibt es gute Gründe.

Nicht jede will Schmerztabletten oder Hormone einnehmen. Auf Dauer gibt es sicherlich Gesünderes. Vielleicht wirken die Tabletten auch nicht mehr so gut wie am Anfang, weil der Körper sich daran gewöhnt hat. Auch Hormone (Pille) möchte oder darf nicht jede nehmen. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Deshalb setze ich bei den Tipps auf dieser Seite auf natürliche Mittel und Hausmittel.

Was tun gegen Regelschmerzen?

Ausgehend von Deiner aktuellen Situation habe ich die Informationen in die folgenden Kategorien unterteilt:




Hier geht es um schnelle Hilfe gegen Regelschmerzen. Wenn Du also gerade unter Regelschmerzen leidest, findest Du hier viele Infos, was Du außer einer Schmerztablette sofort gegen Regelschmerzen machen kannst.




Was mit Erkältungen funktioniert, klappt auch bei Regelschmerzen. Zwar anders, aber es ist einen Versuch wert. Ich gebe dir Tipps, auf was Du besonders vor und während Deiner Tage achten solltest. Mit diesen Maßnahmen kannst Du deutliche Verbesserungen erreichen.




Meiner Erfahrung nach kann auch die Wahl der Monatshygiene Einfluss auf die Schmerzen haben. Solltest Du dir nicht sicher sein, ob das bei dir auch so ist, findest Du hier weitere Informationen rund um Menstruationstassen. Außerdem gibt es ein FAQ mit den häufigsten Fragen rund um Menstruationstassen.

Was passiert eigentlich in Deinem Körper?

Jeder neue Zyklus beginnt mit dem ersten Tag der Menstruation und dauert im Schnitt 28 Tage. Im Laufe des Zyklus wächst eine befruchtungsfähige Eizelle heran und kann sich nach der Befruchtung in die Gebärmutterschleimhaut einnisten.

Der Zyklus wird in drei Phasen unterteilt:

Die Phase vor dem Eisprung (Follikelphase, 1. Zyklushälfte)

Sobald der neue Zyklus mit dem ersten Tag der Periode beginnt, reifen mehrere Eibläschen, sogenannte Follikel, heran. Diese reifen im Eierstock und produzieren das Hormon Östrogen.

In diesen Follikeln liegen die Eizellen.

Das Follikel, welches am weitesten entwickelt ist, platzt und gibt dabei die Eizelle frei. Alle anderen Follikel bilden sich wieder zurück.

Sollten sich mehrere Eibläschen weiter entwickeln und auch befruchtet werden, entstehen Mehrlinge.

Je näher es Richtung Eisprung geht, desto mehr steigt der Östrogenspiegel an. Das Östrogen führt dazu, dass der Zervixschleim wässrig, klar und gut spinnbar wird. Dadurch werden besonders gute Bedingungen für Spermien geschaffen, da diese in einem derartigen Milieu länger überleben können.

Mit dem Eisprung endet die Follikelphase. Bis hierhin dauert es bei einem 28 Tage-Zyklus in etwa 14 Tage. Die Follikelphase kann also von Frau zu Frau und von Zyklus zu Zyklus unterschiedlich sein.

Der Eisprung (Ovulation)

Durch die Östrogenausschüttung wird kurz vor dem Eisprung ein Anstieg des Hormons LH (Luteinisierendes Hormon) ausgelöst. Dieses löst dann ca. zehn bis zwölf Stunden später zusammen mit dem Progesteron den Eisprung aus, und die reife Eizelle wandert vom Eierstock in den Eileiter.

Nun kann die Eizelle, die nach dem Eisprung ca. 12-24 Stunden befruchtbar ist, von einer männlichen Samenzelle befruchtet werden.

Die Phase nach dem Eisprung (Gelbkörperphase, 2. Zyklushälfte)

Nach dem Eisprung befinden sich noch Follikelreste im Eierstock. Aus diesen entwickelt sich der Gelbkörper, welcher für kurze Zeit das Gelbkörperhormon Progesteron produziert.

Zusammen mit den Östrogenen bewirkt das Progesteron, dass die Gebärmutterschleimhaut aufgebaut wird und für das befruchtete Ei vorbereitet ist. Kommt es zu einer Befruchtung, bleibt die Regelblutung aus.

Wird die Eizelle nicht befruchtet, bildet sich der Gelbkörper gegen Zyklusende wieder zurück. Der Progesteronspiegel sinkt ab und die Menstruation wird ausgelöst. Im Laufe der Menstruation wird die Gebärmutterschleimhaut ausgestoßen.

Mit Beginn des neuen Zyklus beginnt der Kreislauf dann wieder von vorne.

Regelschmerzen Ursachen

Menstruationsschmerzen entstehen meist dadurch, dass sich die Gebärmutter während der Menstruation zusammenzieht. Das ist nötig, um die Schleimhaut, die sich im Lauf des Zyklus aufgebaut hat, wieder abzustoßen. Das kann krampfartige Schmerzen auslösen.

Der Fachbegriff hierfür ist Dysmenorrhoe. Hier unterscheidet man wiederum in primäre und sekundäre Dysmenorrhoe.

Verstärkt werden können Menstruationsschmerzen auch durch äußere Faktoren. Vor allem viel Streß kann sich hier negativ auswirken. Tipps zur Entspannung findest Du auch auf dieser Seite.

Manchmal können aber auch andere Ursachen zu diesen Schmerzen führen. Das können zum Beispiel Zysten an den Eierstöcken sein, Endometriose oder Myome. In solchen Fällen solltest Du umgehend einen Arzt konsultieren!

Wenn Du starke Schmerzen während Deiner Periode hast oder eigentlich immer schmerzfrei warst, doch plötzlich Schmerzen auftreten, solltest Du ebenfalls auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen und die Ursache abklären lassen. Es geht schließlich um Deine Gesundheit!

Welche Auswirkungen können Regelschmerzen haben?

Jede Frau ist anders. Deshalb können sich auch die Symptome der Beschwerden von Frau zu Frau unterscheiden. Einige haben gar keine Probleme, andere wiederum leiden z.B. unter

  • Krämpfen im Unterleib
  • Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Durchfall
  • Übelkeit.

Es gibt Frauen, die können zu Beginn ihrer Periode das Haus nicht verlassen oder gar zur Arbeit gehen. Jeden Monat 1-2 Tage zu Hause zu bleiben funktioniert aber auch nicht. Und wer möchte das schon?
Ich wünsche mir, dass die Hinweise und Tipps auf dieser Seite dir gegen Menstruationsschmerzen helfen, und dass bei dir die Frage „Was tun gegen Regelschmerzen?“ schon bald der Vergangenheit angehört.

Du liest gerade: Was tun gegen Regelschmerzen?

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